05. Februar 202610 Min.

    Infrarotsauna: Wirkung auf Entgiftung, Nervensystem und Haaranalyse

    Wie die Infrarotsauna auf Entgiftung und Nervensystem wirkt, was im Körper beim Schwitzen passiert und wie sich die Ausscheidung in der Haaranalyse zeigt.

    Eine Infrarotsauna hilft dem Körper, belastende Metalle und Chemikalien über die Haut auszuscheiden. Gleichzeitig bremst sie das Stressnervensystem, verbessert die Durchblutung und entlastet Leber und Nieren. Am besten geeignet ist eine Nahinfrarot-Sauna mit rötlichen Wärmelampen, weil ihre Strahlung tiefer ins Gewebe dringt und sie bei angenehmen Temperaturen arbeitet. Wie stark die Ausscheidung sein kann, zeigt sich in der Haarmineralanalyse: Werte belastender Metalle steigen in der Folgeanalyse oft deutlich an. Das ist kein schlechtes Zeichen. Es zeigt, dass diese Metalle den Körper verlassen.

    Warum die Sauna im Mineral Balancing dazugehört

    Mineralien im richtigen Verhältnis sind die Grundlage im Mineral Balancing. Sie geben dem Körper die Bausteine zurück, mit denen er belastende Metalle aus ihren Plätzen in Enzymen und Geweben verdrängen kann. Damit diese Metalle den Körper auch wirklich verlassen, braucht es aber offene Ausscheidungswege und einen Körper, der zur Ruhe kommt. Genau hier setzt die Sauna an. Sie ist deshalb kein Wellness-Extra, sondern ein fester Teil des Programms.

    Was im Körper bei einem Saunagang passiert

    Ein Saunagang läuft in zwei Phasen ab.

    Phase 1, die ersten 10 bis 30 Minuten: Der Körper versucht, seine Temperatur zu halten. Das Wärmezentrum im Gehirn, der Hypothalamus, weitet die Blutgefäße in der Haut und schiebt viel Blut an die Oberfläche. Gleichzeitig setzt das Schwitzen ein. Damit beide Mechanismen arbeiten können, fährt der Sympathikus herunter, also der Teil des Nervensystems, der für Kampf und Flucht zuständig ist.

    Phase 2, wenn die Wärme nicht mehr abgeführt werden kann: Die Körpertemperatur steigt um etwa ein bis zwei Grad, Puls und Schweißmenge nehmen zu. In einer kontrollierten Studie stieg die Temperatur im Ohr nach 45 Minuten Infrarotsauna um gut ein Grad gegenüber einer Ruhephase. Viele fühlen sich in dieser Phase leicht fiebrig. Genau sie ist aber für die Wirkung besonders wertvoll.

    Nach dem Saunagang bleibt die Temperatur noch eine Weile erhöht und fällt dann wieder ab. Deshalb ist die Ruhe danach so wichtig: Der Körper braucht diese Zeit, um sich wieder einzupendeln.

    Der Körper gewöhnt sich daran: Am Anfang schwitzen viele kaum, weil die Haut wenig aktiv ist. Nach einigen Wochen bis Monaten regelmäßiger Saunagänge kann sich die Schweißmenge vervielfachen. Gleichzeitig verliert der Körper pro Liter Schweiß weniger Salz, weil das Nebennierenhormon Aldosteron die Mineralien besser zurückhält.

    Wie die Sauna entgiftet

    Die Haut als Ausscheidungsorgan: Die Haut ist eines der großen Ausscheidungsorgane des Körpers. Bei vielen Menschen arbeitet sie aber kaum noch, weil Kleidung, Pflegeprodukte und wenig Schwitzen sie träge gemacht haben. Regelmäßige Saunagänge bringen viel Blut in die Haut und aktivieren sie wieder.

    Schweiß entlastet Leber und Nieren: Schweiß entsteht aus der Flüssigkeit zwischen den Zellen, die der Lymphe ähnelt. Was dort an Giftstoffen gelöst ist, kann über den Schweiß hinaus. Viele Stoffe, die sonst über die Nieren gehen, kann auch die Haut ausscheiden. Leber und Nieren werden dadurch entlastet.

    Das zeigt auch die Forschung: Eine systematische Übersichtsarbeit hat 24 Studien zu Arsen, Cadmium, Blei und Quecksilber im Schweiß ausgewertet. Bei Menschen mit höherer Belastung lagen die Werte im Schweiß meist über denen im Blut oder Urin. Eine weitere Studie hat Blut, Urin und Schweiß von 20 Menschen verglichen. Viele Giftstoffe wurden bevorzugt über den Schweiß ausgeschieden, manche fanden sich im Schweiß, obwohl sie im Blut gar nicht nachweisbar waren. Auch Rückstände von Insektiziden ließen sich im Schweiß nachweisen, unter anderem bei Frauen in der Infrarotsauna.

    Was ausgeschieden wird: Neben Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen, Aluminium und Nickel sind das Rückstände von Pestiziden und anderen Chemikalien, alte Medikamentenreste und Mineralien, die sich in zu großer Menge eingelagert haben, etwa Eisen, Mangan oder Kupfer. Woher diese Belastungen im Alltag kommen, liest du in Schwermetalle im Alltag. Zu Kupfer findest du mehr in Kupferüberschuss und Kupfertoxizität.

    Entspannung ist der Schlüssel

    Entgiftung braucht einen entspannten Körper. Leber, Nieren und Darm arbeiten vor allem dann gut, wenn der Parasympathikus aktiv ist, also der Teil des Nervensystems, der für Erholung, Verdauung und Ausscheidung zuständig ist. Dauerstress hält dagegen den Sympathikus aktiv. Er zieht Blut zu Muskeln und Gehirn und bremst genau die Organe, die entgiften sollen.

    Die Sauna unterstützt den Körper dabei, aus diesem Zustand herauszufinden. Die Wärme von außen nimmt dem Körper die Arbeit ab, selbst Wärme zu erzeugen. Das Blut wandert an die Oberfläche, die inneren Organe werden entlastet und der Sympathikus fährt herunter. Sehr heiße klassische Saunen setzen kurzfristig sogar Stresshormone frei. Die milde Wärme der Nahinfrarot-Sauna belastet den Körper deutlich weniger. Auch Übersichtsarbeiten zur Sauna nennen die Wirkung auf das autonome Nervensystem als einen der Mechanismen hinter ihren Vorteilen. Wie Stress den Körper verändert, erkläre ich in Stress messen.

    Deshalb ist Schwitzen nicht gleich Schwitzen. Beim Sport schwitzt du auch, aber der Sympathikus läuft dabei auf Hochtouren und bremst die Ausscheidungsorgane. Sauna nach dem Training ist deshalb nicht schlecht. Wer die Sauna aber gezielt zur Entgiftung nutzt, gibt dem Körper vorher besser Zeit zur Ruhe. Ähnlich ist es mit Kälte danach: Eisbad und kalte Dusche sind ein starker Reiz für den Sympathikus. Als Abhärtung im Wechsel mit der Sauna haben sie ihren Platz. Für die Entgiftung ist eine lauwarme Dusche die bessere Wahl.

    Was die Sauna sonst noch bewirkt

    • •Gefäße und Kreislauf: Regelmäßige Saunagänge werden in Studien mit einem niedrigeren Blutdruck, elastischeren Gefäßen und einer besseren Funktion der Gefäßinnenwand in Verbindung gebracht.
    • •Entlastung der inneren Organe: Das Blut wird aus Leber, Nieren und Bauchraum an die Oberfläche gezogen, gestautes Blut kommt in Bewegung.
    • •Sauerstoff: Mehr Blut fließt durch Haut und Lunge und nimmt dort Sauerstoff auf.
    • •Muskeln und Gelenke: Die Wärme lockert Muskeln, Sehnen und Bänder.
    • •Haut: Die Poren öffnen sich, die Haut wird mit der Zeit weicher und elastischer.
    • •Infekte: Viele Bakterien und Viren sind hitzeempfindlicher als gesunde Zellen. Die Sauna wirkt wie ein sanftes, kontrolliertes Fieber.
    • •Zellschutz: Wärme ist einer der stärksten Auslöser für sogenannte Hitzeschockproteine. Sie helfen der Zelle, beschädigte Eiweiße zu reparieren. In einer kontrollierten Studie stieg das Hitzeschockprotein HSP72 im Blut schon nach 30 Minuten in einer 73 Grad warmen Hitzekammer um knapp die Hälfte. Für die Infrarotsauna selbst gibt es dazu noch kaum Daten.
    • •Körpertemperatur: Viele Menschen mit einem langsamen Stoffwechsel haben eine eher niedrige Körpertemperatur. Viele Enzyme arbeiten dann langsamer. Die Sauna bringt Wärme, ohne dass der Körper selbst Energie dafür aufwenden muss. Mehr dazu in Langsamer Stoffwechsel.

    Warum gerade Nahinfrarot-Lampen

    Es gibt drei Arten von Saunen:

    • •Die klassische Sauna heizt die Luft auf 80 Grad und mehr und erwärmt den Körper nur von außen.
    • •Die Ferninfrarot-Kabine erwärmt den Körper mit Heizelementen in den Wänden. Manche Geräte erzeugen zudem spürbare elektromagnetische Felder.
    • •Die Nahinfrarot-Sauna arbeitet mit Strahlern, die vor allem Nahinfrarot und rötliches Licht abgeben.

    Für die Entgiftung ist die Nahinfrarot-Sauna die beste Wahl. Nahinfrarot dringt durch Oberhaut und Lederhaut bis in die Unterhaut und erwärmt den Körper von innen. Die Kabine läuft dadurch je nach Modell bei angenehmen 40 bis 65 Grad. Wichtig ist, dass der Körper gleichmäßig von allen Seiten bestrahlt wird.

    Infrarot-A, -B und -C: Infrarot wird nach der Wellenlänge in drei Bereiche eingeteilt. Infrarot-A ist das kurzwellige Nahinfrarot (etwa 760 bis 1400 nm), Infrarot-B liegt in der Mitte (etwa 1400 bis 3000 nm) und Infrarot-C ist das langwellige Ferninfrarot (ab etwa 3000 nm). Infrarot-B und -C dringen nicht tief in die Haut ein und erwärmen vor allem die Oberfläche. Von Infrarot-A erreichen dagegen mehr als 65 Prozent die Lederhaut. Viele Kabinen arbeiten nur mit Ferninfrarot. Vollspektrum-Saunen kombinieren dagegen alle drei Bereiche. Diese Kombination kann sinnvoll sein: Infrarot-A wirkt in die Tiefe, B und C bringen den Körper mit Wärme an der Oberfläche zusätzlich zum Schwitzen. Entscheidend für die Entgiftung ist ein hoher Anteil an Infrarot-A. Auch die rötlichen Wärmelampen geben übrigens neben viel Nahinfrarot etwas mittleres und fernes Infrarot ab.

    Infrarotsauna oder Rotlicht-Gerät?

    Rotlicht-Panels und LED-Geräte werden oft mit einer Infrarotsauna verwechselt. Sie arbeiten mit rotem Licht (etwa 620 bis 700 nm) und Nahinfrarot bei geringer Leistung. Diese Anwendung heißt Photobiomodulation. Das Licht wird in den Mitochondrien aufgenommen, genauer von einem Enzym der Atmungskette, der Cytochrom-c-Oxidase. Das beeinflusst die Energieproduktion der Zelle und Signalwege, die mit Regeneration zu tun haben. Eingesetzt wird das zum Beispiel gegen Schmerzen und Entzündungen und für die Wundheilung.

    Was diese Geräte kaum tun: Sie wärmen nicht. Ohne Wärme kommt der Körper nicht ins Schwitzen. Damit bleibt auch die Entgiftung über die Haut aus. Für die Entgiftung ist deshalb die Nahinfrarot-Wärme entscheidend.

    Beides lässt sich aber gut kombinieren. Die Sauna sorgt für Wärme, Schwitzen und Ausscheidung, das Rotlicht wirkt zusätzlich auf die Energieproduktion der Zellen. Ein Rotlicht-Gerät ist damit eine sinnvolle Ergänzung, ersetzt die Sauna aber nicht. Welches Gerät ich empfehle, findest du als Klient in meinen Empfehlungen in der App.

    Was die Haarmineralanalyse zeigt

    Die Haarmineralanalyse misst, was sich im Gewebe befindet und was der Körper gerade ausscheidet. Damit macht sie sichtbar, was die Sauna bewirkt. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel stammt vom amerikanischen Mediziner Dr. Lawrence Wilson. Er hat ein Jahr lang täglich eine Nahinfrarot-Sauna genutzt, alle zwei bis drei Monate eine Haarmineralanalyse gemacht und die Laborberichte veröffentlicht.

    Was die Sauna im Haar sichtbar macht
    Haarmineralanalysen von Dr. Lawrence Wilson während eines Jahres mit täglicher Nahinfrarot-Sauna. Werte in mg% (mal 10 ergibt ppm).
    1
    VorherDer Ausgangswert im Haar (grau).
    2
    Sauna startetDer Körper löst Metalle aus dem Gewebe. Sie wandern über das Blut in Schweiß und Haar, der Wert schnellt nach oben.
    3
    Test für TestEs ist weniger übrig, der Wert sinkt wieder. Tiefer sitzende Metalle wie Blei folgen später.
    Eisen8-fach
    1,1
    vorher
    8,9
    Feb02
    3,7
    Mai02
    3,6
    Jul02
    2,5
    Sep02
    0,8
    Dez02
    2,3
    Aug03
    nach einem Monat Sauna, dann Test für Test weniger
    Aluminium4,8-fach
    2,37
    vorher
    11,45
    Feb02
    4,36
    Mai02
    3,28
    Jul02
    2,53
    Sep02
    0,68
    Dez02
    2,14
    Aug03
    nach einem Monat Sauna, im Dezember unter dem Ausgangswert
    Mangan7,8-fach
    0,04
    vorher
    0,31
    Feb02
    0,10
    Mai02
    0,10
    Jul02
    0,06
    Sep02
    0,05
    Dez02
    0,05
    Aug03
    nach einem Monat Sauna, dann zurück auf Ausgangsniveau
    Chrom4-fach
    0,06
    vorher
    0,24
    Feb02
    0,08
    Mai02
    0,04
    Jul02
    0,05
    Sep02
    0,04
    Dez02
    0,05
    Aug03
    nach einem Monat Sauna, dann unter dem Ausgangswert
    Blei10-fach
    0,01
    vorher
    0,01
    Feb02
    0,04
    Mai02
    0,04
    Jul02
    0,05
    Sep02
    0,10
    Dez02
    0,09
    Aug03
    erst nach Monaten: eine tiefere Schicht löst sich
    Eigene Darstellung nach den veröffentlichten Laborberichten (Wilson L: Sauna Therapy for Detoxification and Healing). Die Werte „vorher“ stammen aus der Analyse vor Saunabeginn.

    Ein plötzlicher Anstieg bedeutet hier nicht, dass neue Metalle in den Körper gekommen sind. Wilson achtete in dieser Zeit besonders genau darauf, was er aß, trank und berührte. Die Metalle stammen aus seinem eigenen Gewebe und wurden durch die Sauna mobilisiert.

    Drei Dinge zeigt der Verlauf sehr deutlich:

    1. Die Sauna wirkt schnell. Schon nach einem Monat stiegen Eisen, Aluminium, Mangan und Chrom auf das Vier- bis Achtfache.
    2. Die Ausscheidung lässt nach, wenn weniger übrig ist. Test für Test sanken die Werte wieder, Aluminium und Chrom lagen am Ende sogar unter dem Ausgangswert.
    3. Belastungen liegen in Schichten. Blei tauchte erst nach Monaten auf, als die oberen Schichten abgetragen waren. Deshalb reichen ein paar Wochen Sauna nicht.

    Auch Calcium stieg in den ersten Monaten deutlich an, obwohl kaum Calcium eingenommen wurde. Das passt zur Ausscheidung von eingelagertem, nicht verwertbarem Calcium, das die Sauna mit in Bewegung bringt.

    Das ist ein Einzelfall. Die Sauna war Teil eines vollständigen Programms. Nicht jeder Körper zeigt die Ausscheidung so schnell und so deutlich. Bei einem langsamen Stoffwechsel sitzen die Metalle oft so tief, dass sie erst nach mehreren Monaten in der Analyse sichtbar werden. Genau dafür sind regelmäßige Folgeanalysen da.

    Anwendung und Bauanleitung

    Damit die Sauna therapeutisch wirkt, braucht es Regelmäßigkeit, am besten täglich. Schaffst du nur einmal pro Woche, ist auch das hilfreich und deutlich besser als gar nicht. Wie oft und wie lange die Sauna für dich passt, hängt von deinem Stoffwechseltyp und deiner Analyse ab. Bei einem schnellen Stoffwechsel oder beim Four-Lows-Muster zum Beispiel ist ein sanfterer Einstieg wichtig.

    Eine Nahinfrarot-Sauna musst du nicht teuer kaufen. Für meine Klienten gibt es eine Anleitung, mit der du sie für unter 100 Euro selbst nachbauen kannst. Darin zeige ich auch genau, wie du sie anwendest: Dauer, Häufigkeit, Vorbereitung und was danach wichtig ist.

    Bauanleitung und Anwendung: Nahinfrarot-Sauna für unter 100 Euro (PDF)

    Material, Aufbau, Sicherheit und die genaue Anwendung Schritt für Schritt. Für meine Klienten in der App.

    Zur Bauanleitung

    Heilreaktionen

    Wenn der Körper Belastungen löst, kann das vorübergehend spürbar werden: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautausschläge, Verdauungsveränderungen oder Stimmungsschwankungen. Manchmal flammen auch alte Beschwerden noch einmal kurz auf. Das passiert, weil gelöste Stoffe auf ihrem Weg nach draußen kurz im Blut zirkulieren und die Ausscheidungsorgane mehr zu tun haben. Wie du dann vorgehst, steht in der Bauanleitung.

    Wann Vorsicht geboten ist

    • •Schwangerschaft: Starke Überwärmung gilt besonders in der Frühschwangerschaft als Risiko. Hier rate ich von Saunagängen ab.
    • •Medikamente: Nimm verordnete Medikamente weiter und setze nichts eigenmächtig ab.
    • •Herzerkrankungen und starke Erschöpfung: Beginne nur nach Rücksprache mit deinem Arzt und mit sehr kurzen Sitzungen.
    • •Abstand zu den Lampen: Halte den empfohlenen Abstand zu den Lampen ein.
    • •Akute Warnzeichen: Wird dir schwindelig oder übel, rast das Herz oder hörst du auf zu schwitzen, beende den Saunagang sofort.

    Du willst wissen, ob belastende Metalle bei deinen Beschwerden eine Rolle spielen? In der kostenlosen Ursachenanalyse schauen wir uns gemeinsam an, ob das wahrscheinlich ist und ob eine Haarmineralanalyse für dich Sinn ergibt.

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    Mehr zur Methode: Haarmineralanalyse: Was du herausfinden kannst

    Quellen

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    Häufige Fragen

    Wie wirkt eine Infrarotsauna?
    Sie hilft dem Körper, belastende Metalle und Chemikalien über die Haut auszuscheiden, bremst das Stressnervensystem, verbessert die Durchblutung und entlastet Leber und Nieren. Nahinfrarot erwärmt dabei das Gewebe von innen.
    Kann man mit der Sauna Schwermetalle ausleiten?
    Ja, Schweiß ist ein wichtiger Ausscheidungsweg für Metalle wie Blei, Cadmium, Arsen und Quecksilber. Am besten wirkt die Sauna als Teil eines Programms, das dem Körper gleichzeitig die richtigen Mineralien gibt.
    Wie oft und wie lange sollte man in die Infrarotsauna?
    Für eine therapeutische Wirkung am besten täglich, aber auch einmal pro Woche hilft schon. Wie viel für dich passt, hängt von deinem Stoffwechseltyp ab.
    Ist eine Infrarotsauna schädlich?
    Bei richtiger Anwendung ist sie sehr sicher. Manche Ferninfrarot-Kabinen erzeugen elektromagnetische Felder, Nahinfrarot-Lampen kaum. In der Schwangerschaft, bei Herzerkrankungen und starker Erschöpfung ist Vorsicht geboten.
    Warum steigen Metalle in der Haaranalyse während der Sauna an?
    Ein plötzlicher Anstieg in der Folgeanalyse zeigt meist, dass der Körper das Metall aus dem Gewebe löst und ausscheidet. Danach sinken die Werte wieder.